Iris Schieferstein |  | 
|  Rafael Vostell und Iris Schieferstein vor der Skulptur "Hundskerle II".
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* 1966 (Lich)
Seit Jahren arbeitet Iris Schieferstein mit toten Tieren als Rohstoff für ihre Kunstobjekte. Aus den Fragmenten fügt sie neue Wesen zusammen und gibt dem Tod so ein neues Antlitz. Egal, ob beiden Arrangements in Formalin die Gemälde großer Meister Pate stehen,
oder die zusammengefügten Objekte ganze
Wörter ergeben - immer verrät die Arbeit
neben dem ästhetischen Gespür einen
ausgeprägten Hang zur subtilen Unterhaltung.




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